Leitfaden für einen produktiven Tag im Home-Office

Durch die Corona-Krise kommen immer mehr Menschen in den Genuss vom Home-Office. Das Home-Office bleibt. Wir erklären dir, welche Regeln es braucht, damit Mensch und Betrieb profitieren.

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Home-Office – Vorteile

  • Nicht in vollen Zügen pendeln müssen
  • Länger schlafen
  • Im Schlafanzug arbeiten
  • Weniger Stress
  • Mehr Zeit für andere Dinge

Das Thema „Arbeiten von zu Hause aus“ ist auf jeden Fall ein sehr beliebtes Thema auch unter Forschern.

Produktivitätssteigerung durch Home-Office

Professoren der Universität Stanford berichten, dass die Arbeit von zu Hause aus zu mehr Produktivität führen kann. In einer Studie zeigte sich eine durch Homeoffice bedingte Produktivitätssteigerung von 13 %.

Höhere Arbeitszufriedenheit im Home-Office

Aber nicht nur das. Die Mitarbeiter im Homeoffice zeigten eine wesentlich höhere Arbeitszufriedenheit bei gleichzeitiger Reduzierung der Fluktuationsrate um mehr als 50 %. Es scheint also ziemlich gute Gründe für die Arbeit im Homeoffice zu geben.

Frau_im_home-Office_wird_von_ihrem_Kind_abgelenkt

Homeoffice – Nachteile

Ablenkungen sind im Homeoffice an der Tagesordnung: Das Geschirr steht noch an der Spüle. Die Wäsche will gewaschen werden. Deine Kinder oder deine bessere Hälfte verstehen nicht ganz, dass die Arbeit im Homeoffice immer noch Arbeit ist. So verbringt man seine Zeit im Homeoffice nicht selten zwischen der eigentlichen Arbeit und dem Versuch, Unterbrechungen und Ablenkungen abzuwehren.

Homeoffice – Die richtige Einrichtung finden

Das Allerwichtigste dabei – setze auf Produktivität!

Man sollte zunächst versuchen, eine möglichst ruhige Ecke des Hauses zu finden. Wenn die Möglichkeit besteht, könntest du dein Homeoffice in einer ruhigen Farbe streichen. Wenn du nicht streichen möchtest oder kannst, können farbige Dekorationen wie Blumentöpfe oder Bilder eine Alternative sein.

Achte darauf, dass dein Arbeitsplatz ein Fenster hat und viel natürliches Licht bietet. Stelle zudem sicher, dass du genug Platz hast und alles, was du für eine reibungslose Arbeit brauchst, schnell zur Hand hast. Schaffe dir einen abgetrennten Bereich für dein Homeoffice in deinem zu Hause!

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Pausen im Home-Office – Wichtiger als gedacht

Auch im Homeoffice sollte man sich Zeit für Pausen nehmen und diese sinnvoll nutzen. Die Meisten klicken sich für eine Weile durch ihre soziale Medien. Diesem Beispiel solltest du nicht folgen und stattdessen nach produktiveren Wegen suchen, Energie zu tanken. Mache einen Spaziergang um den Block oder nutze dein neues Trainingsequipment, lies relevante Artikel, um dich inspirieren zu lassen oder informiere dich über neue Innovationen auf deinem Gebiet. Immer mehr Kochbuchautoren haben sich auf Homeoffice spezialisiert. Bei Google findest du eine riesige Auswahl an Rezepten und Kochbüchern fürs Homeoffice.

Verschiedene Strategien für Pausen

Manche Leute machen alle 30 Minuten eine fünfminütige Pause, andere bevorzugen 10 oder 15 Minuten nach einer Stunde konzentrierter Arbeit. Achte nur darauf, deine Arbeitsintervalle nicht so kurz zu gestalten, dass dich deine Pause zu früh aus deiner Konzentration reißt. Auch zu lange Intervalle sind meist ineffektiv, weil Konzentration und Leistungsfähigkeit nach einer gewissen Zeit nachlassen. Pausen sind aber definitiv ein Muss.

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Ordnung und Sauberkeit im Home-Office

Wenn dein Arbeitsbereich frei von Unordnung ist, kann dein Verstand klar denken. Der erste Schritt, um den Schreibtisch von Unordnung zu befreien, besteht darin sich von Gegenständen zu verabschieden die man beim Arbeiten nicht benötigt.

Für alle anderen Produkte die man am Schreibtisch griffbereit braucht, sind Produkte zur Organisation sehr hilfreich. Dadurch lassen sich alle Produkte schnell und einfach finden und alles hat seinen Platz. Verwende Aktenschränke, dekorative Körbe und Boxen. Diese Organisationselemente können sowohl für das Auge angenehm als auch funktional sein. So macht das Arbeiten mehr Spaß, der wiederum die Produktivität steigert.

Ein wahres Organisationstalent ist dieses Sideboard mit Klappenelementen von Dauphin. Super ist, dass du es ganz einfach erweitern kannst, wenn du noch mehr Stauraum benötigst. Es ist nicht nur praktisch, sondern sieht auch super aus.

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Home-Office – Die Farbe Grün bewirkt wunder

Die Auswahl der richtigen Farben für dein Heimbüro kann deine Kreativität und Produktivität fördern. Grün bringt ein Gefühle der Ruhe hervor. Eine Studie von Stephanie Lichtenfeld von der Universität München kommt zu dem Schluss, dass die Farbe Grün die kreative Leistung wecken kann. In der Studie stellten die Forscher fest, dass ein Blick auf grüne Sporen „die Art der reinen, offenen (mentalen) Verarbeitung ist, die erforderlich ist, um Kreativitätsaufgaben gut zu erledigen“. Das heißt nicht, dass man seinen Schreibtisch in Grün tauchen soll. Akzente in grün, sowie Pflanzen und Dekoration sind auch hervorragende Ergänzungen für die Einführung von Grün in dein Homeoffice.

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Die richtige Kleidung im Home-Office

Es ist sehr verlockend sich einfach im Schlafanzug mit einer Tasse Kaffee an den Computer zu setzen. Doch das solltest du vermeiden! Am besten machst du dich so zurecht, wie für die Arbeit im Büro auch. Denn es kann immer sein, dass dich im Laufe des Tages ein Kollege per Videoanruf erreichen will. Dann musst du dich nicht erst panisch schnell umziehen. Außerdem fühlt man sich gleich produktiver und seriöser mit einem ordentlichen Outfit.

Homeoffice – Der richtige Umgang mit ablenkenden Menschen

Sobald du von zu Hause aus arbeitest, glauben viele, dass man zu jeder Zeit arbeiten kann und somit auch frei nehmen kann. Dies ist aber nicht der Fall und kann einen sehr aus dem Rhythmus bringen. Ob es ein geschwätziger Nachbar oder ein Freund ist, der einfach gerne vorbeikommt, oder deine Schwiegermutter, die ständig anruft. Man muss lernen höflich absagen zu können, auch wenn man lieber zusagen würde. Gehe weder ans Telefon noch an die Tür, so einfach ist das. Wenn du den Leuten deine Arbeitszeiten mitgeteilt hast, während denen du nicht verfügbar bist, brauchst du dich auch nicht schuldig fühlen, wenn du für alles andere als einen absoluten Notfall nicht erreichbar bist.

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